TZI

Forschen. Lehren. Anwenden.

 Technologietransfer in vielen Facetten

Im TZI - Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik arbeiten 15 Professoren und aktuell mehr als 150 Mitarbeiter über die einzelnen Fachdisziplinen hinweg an zentralen Fragestellungen der modernen Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft.  Unsere Forscher schöpfen in über 100 nationalen und internationalen Projekten die Potenziale der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) aus für eine bessere Bildungs- und Lebensperspektive der Menschen sowie eine höhere Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Ob es um die Zukunft der Industriearbeit, lebenslanges Lernen, den demografischen Wandel, den sicheren Umgang mit Informationen in Zeiten des Internets oder Ressourceneffizienz geht – als IKT-Kompetenzzentrum für das  Land Bremen mit einer ausgezeichneten internationalen Reputation leistet unser universitäres Institut einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung und Umsetzung der Hightech-Strategie des Senats. Vier Leitthemen, die jeweils von interdisziplinären Teams erforscht werden, strukturieren die anwendungsorientierte Projektarbeit: adaptive Kommunikation, Interaktion und Bildung, Mobile Lösungen sowie Systemqualität und Informationssicherheit. Allein die mittlerweile 13 Spin-off Gründungen aus dem TZI mit heute rund 220 zusätzlich geschaffenen Arbeitsplätzen zeigen, wie nutzerorientiert unsere Forschung ausgerichtet ist. 

 

Aktuelles

| 16.08.2016

Mathematik zum Fühlen

Interaktive Objekte sollen Schülerinnen und Schülern künftig helfen, abstrakte Konzepte der Algebra intuitiver zu verstehen

| 13.07.2016

Zuverlässige Funktechnik für die Industrie 4.0

Die Digitalisierung braucht eine zuverlässige, drahtlose Kommunikation in Echtzeit, so lautet die Botschaft der ZDKI-Konferenz (Zuverlässige drahtlose Kommunikation in der Industrie), die am 20. und 21. Juni auf dem Forschungscampus der Robert Bosch

| 12.06.2016

Europaweite Zusammenarbeit bei der Entwicklung neuer Materialien

Das EU-Projekt P2L2 unter Bremer Führung koordiniert die Aktivitäten von sechs Regionen und unterstützt sie beim Ausbau ihrer Stärken im Bereich Materialforschung