TZI
Forschen. Lehren. Anwenden.
Technologietransfer in vielen Facetten
Im TZI - Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik arbeiten 15 Professoren und aktuell mehr als 150 Mitarbeiter über die einzelnen Fachdisziplinen hinweg an zentralen Fragestellungen der modernen Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft. Unsere Forscher schöpfen in über 100 nationalen und internationalen Projekten die Potenziale der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) aus für eine bessere Bildungs- und Lebensperspektive der Menschen sowie eine höhere Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Ob es um die Zukunft der Industriearbeit, lebenslanges Lernen, den demografischen Wandel, den sicheren Umgang mit Informationen in Zeiten des Internets oder Ressourceneffizienz geht – als IKT-Kompetenzzentrum für das Land Bremen mit einer ausgezeichneten internationalen Reputation leistet unser universitäres Institut einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung und Umsetzung der Hightech-Strategie des Senats. Vier Leitthemen, die jeweils von interdisziplinären Teams erforscht werden, strukturieren die anwendungsorientierte Projektarbeit: adaptive Kommunikation, Interaktion und Bildung, Mobile Lösungen sowie Systemqualität und Informationssicherheit. Allein die mittlerweile 13 Spin-off Gründungen aus dem TZI mit heute rund 220 zusätzlich geschaffenen Arbeitsplätzen zeigen, wie nutzerorientiert unsere Forschung ausgerichtet ist.
Aktuelles
Global Game Jam: In 48 Stunden ein Spiel entwickeln
TZI der Uni Bremen ist Standort beim weltweiten Event vom 29. bis 31. Januar 2016
Interdisziplinäres Kolleg bringt Nachwuchs mit Spitzen-Informatikern und Kognitionswissenschaftlern zusammen
Prof. Rainer Malaka vom Digital Media Lab am Technologiezentrum für Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen leitet die internationale Frühjahrsschule rund um Künstliche Intelligenz, Neurobiologie, Kognitionswissenschaft und Ne
Workshop für die Kreativwirtschaft: Projekte umsetzen mit Arduino
Samstag, 5. Dezember 2015, 10 bis 18 Uhr, beim Hackerspace Bremen e.V. in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Digitale Medien in der Bildung an der Universität Bremen




