TZI

Forschen. Lehren. Anwenden.

 Technologietransfer in vielen Facetten

Im TZI - Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik arbeiten 15 Professoren und aktuell mehr als 150 Mitarbeiter über die einzelnen Fachdisziplinen hinweg an zentralen Fragestellungen der modernen Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft.

Unsere Forscher schöpfen in über 100 nationalen und internationalen Projekten die Potenziale der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) aus für eine bessere Bildungs- und Lebensperspektive der Menschen sowie eine höhere Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Ob es um die Zukunft der Industriearbeit, lebenslanges Lernen, den sicheren Umgang mit Informationen in Zeiten des Internets oder Ressourceneffizienz geht – als IKT-Kompetenzzentrum für das  Land Bremen mit einer ausgezeichneten internationalen Reputation leistet unser universitäres Institut einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung und Umsetzung der Hightech-Strategie des Senats. Drei Leitthemen, die jeweils von interdisziplinären Teams erforscht werden, strukturieren die anwendungsorientierte Projektarbeit: adaptive Kommunikation, Human-Centered Information Systems und Cognitive Enabled Assistance. Allein die mittlerweile 16 Spin-off Gründungen aus dem TZI mit heute rund 230 zusätzlich geschaffenen Arbeitsplätzen zeigen, wie nutzerorientiert unsere Forschung ausgerichtet ist. 

   Wir sind Mitglied im interdisziplinären Netzwerk Mind, Media, Machines an der Universität Bremen.

 

Aktuelles

| 05.02.2018

Digitalisierung in der Industrie – Das Kommunikationsnetz als Nervenbahn der Produktion

Die Universität Bremen beteiligt sich an einem bundesweiten Forschungsprojekt zur Erforschung von Kommunikationstechnologien für das taktile Internet für Produktion, Robotik und Digitalisierung der Industrie 4.0

| 19.01.2018

„Global Game Jam 2018“: Gemeinsam in 48 Stunden ein Spiel entwickeln

TZI der Uni Bremen lädt Studierende, Profis und Enthusiasten vom 26. bis 28. Januar zum weltweiten Kreativ-Event ein

| 08.01.2018

Eine Reise in die Zukunft der Kommunikation

  Im Jahre 2050 soll es Millionen selbstfahrende Autos geben, die Städtesollen sich vollautomatisch an ihre Bewohner anpassen und unsereHäuser sollen besser wissen, was wir brauchen und wann wir esbrauchen, als wir selbst. Und der Schlüss