Wissenschaftsstaatsrat Joachim Schuster im TZI

09.12.2011 -

Führung durch Shoowroom und Diskussion Wissenschaftsplanung

Staatsrat Wissenschaft: Joachim Schuster.

Wissenschaftliche Kooperationen in der Metropolregion Bremen-Oldenburg, wie sie zwischen dem TZI und dem OFFIS in Oldenburg schon länger bestehen, hält der Bremer Staatsrat für Wissenschaft, Joachim Schuster, für ganz wichtig. Bremen könne als Bundesland nur in der Region überleben, erläuterte er während seines gestrigen Besuchs im Shoowroom. TZI-Sprecher Rainer Malaka stellte ihm gemeinsam mit den Vorstandskollegen Carsten Bormann und Michael Lawo sowie dem Geschäftsführer des Leitthemas Adaptive Kommunikation, Frank Bittner, die Arbeit des In-Instituts und ausgewählte Projekte vor. Schuster hält es für die zukünftige Ausrichtung der Universität für zentral, dass Einrichtungen wie Marum oder TZI In-Institute bleiben. Für die weitere Wissenschaftsplanung gelte es jetzt herauszufinden, welche Schwerpunkte zu stärken sind. Ein wichtiger Faktor ist dabei laut Schuster, in welcher Weise Institute zur regionalen Wertschöpfung beitragen, über Ausbildung für und Projekte mit den Unternehmen vor Ort. In diesen Punkten sei das TZI auf jeden Fall gut positioniert, erklärte Sprecher Rainer Malaka. 

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